Außenminister Alexander Schallenberg auf Antrittsbesuch in New York und Washington, DC

Vom 4. – 6. Februar 2020 reiste der österreichische Außenminister zu einem 3-tägigen Arbeitsbesuch in die USA. Auf dem Programm standen unter anderem Treffen mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres sowie mit US-Außenminister Mike Pompeo.

Zum Auftakt des ersten außereuropäischen Arbeitsbesuchs traf Außenminister Alexander Schallenberg Generalsekretär Antonio Guterres im UN-Hauptquartier in New York. Bei dem gemeinsamen Austausch wurde die Bedeutung der multilateralen Zusammenarbeit hervorgehoben. Außenminister Schallenberg unterstrich:

„Österreich ist sich bewusst, dass für globale Problemstellungen – wie Abrüstung und Klimaschutz – eine internationale Zusammenarbeit unerlässlich ist. Dafür bietet die UN eine einzigartige Plattform, die wir bestmöglich nützen müssen.“

Das Prinzip eines effektiven Multilateralismus war auch das zentrale Thema der Arbeitsgespräche mit Spitzen der UN aus den Bereichen Abrüstung, Peacekeeping, politische Fragen und globale Kommunikation sowie mit dem aus Österreich stammenden Beigeordneten UN-Generalsekretär für Strategische Koordination, Dr. Volker Türk.

 „Nur gemeinsam mit einer starken UN können wir die Herausforderungen unserer Zeit bewältigen,“

betonte der Außenminister. Der Förderung einer solchen multilateralen Zusammenarbeit unter dem Dach der UN kommt insbesondere im Rahmen des 75-jährigen Bestehens der UN und der 65-jährigen UN-Mitgliedschaft Österreichs im Jahr 2020 eine besondere Bedeutung zu.

Anschließend reiste Außenminister Alexander Schallenberg zu einem Treffen mit seinem US-Amtskollegen Mike Pompeo nach Washington, DC. Dabei betonte er die sehr guten bilateralen Beziehungen:

„Die USA sind für uns ein essenzieller Partner – sowohl politisch als auch wirtschaftlich. In diesem Sinne soll auch die strategische Partnerschaft zwischen Österreich und den USA weiter ausgebaut werden.“

Zum Abschluss der USA-Reise diskutierte Außenminister Alexander Schallenberg mit Studentinnen und Studenten der Princeton University zum Thema „Europa and the World – a post-Brexit assessment“.

(bmeia.gv.at)